Kletterwochenende in der fränkischen Schweiz

Tristan hatteKletterwochenende Gößweinstein es angestoßen und nach bewährter Organisation durch Tabea war es am Freitag, den 31.07., soweit: Wir schlugen unsere Zelte auf einer Wiese in Gößweinstein auf. Diese war uns, samt Toilette und Frischwasser, freundlicherweise von Bertram, einem Freund der Familie Schornbaum zur Verfügung gestellt worden. Kocher und große Töpfe hatten wir uns vom Kreisjugendring organisiert.
Wir von der Sektionsjugend, das waren Anna und Theresa Kohl, Lukas Göttlinger, Tamara Köhler, Laura Hösl, Tristan Hautmann, Felix Schraml, Katharina Ockl, Stefan Riedl, Hannah Mehler, Tabea und Elias Schornbaum mit unserem Jugendreferenten Michael Schornbaum. Zusätzlich angeschlossen hatten sich Sascha Wissgott, Daniel Rübl, Armin Landstorfer und Harald Rost.

Der Samstagvormittag sah uns an der Breitenberg Südwand, wo es galt, sich mit leichteren Routen an löchrigen Kalk zu gewöhnen. Diesen Gedanken hatte wohl auch eine größere Gruppe aus der evangelischen Jugendarbeit Frankfurt, sodass wir am Nachmittag fußläufig an den Aussichtsfels wechselten, der überwiegend längere Klettereien im sechsten Schwierigkeitsgrad bereithielt. Das der Freitagabend andauerte hatten wir Lukas Geburtstag, den langen Samstagabend Tamaras Geburtstag zu verdanken.
Sonntag mussten wir erstmal unsere versprengten Schafe Hannah und Anna einsammeln, bevor wir den n, ein echter Felsklassiker nicht nur in Punkto Absicherung, von allen Seiten bestürmten. Auch die Gruppenaufgabe „Alle gleichzeitig auf dem Gipfel“ lösten wir mit Bravour.
Nach einer improvisierten Abkühlung in Form von Wassereimern und anderen Wasserspendern verlief der Heimweg bis auf Kleinigkeiten (man muss halt die richtige Ortschaft ins Navi eingeben!) problemlos.

Fazit: Ein gelungenes Wochenende, nicht nur wegen des freien Eintritts ins Natur-Bad Gößweinstein.

T.S und M.S.

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