VALLLEY UPRISING, es wird historisch

Die Gründer der REEL ROCK Film Tour, PETER MORTIMER und JOSH LOWELL, haben sich tief in die Vergangenheit und die Archive des Yosemite Valley gegraben und präsentieren mit VALLEY UPRISING einen Film, der Geschichtsstunde und Kletterhymne in einem ist.

Der Sektion Karlsbad ist es gelungen, dass der Film bereits am 29. September, 11 Tage nach der Europapremiere, um 20 Uhr im Cineplanet in Tirschenreuth gezeigt werden kann, die Eintrittskarte kostet 10 € an der Abendkasse.

In drei Akten erzählen Koryphäen des Klettersports wie YVON CHOUINARD, ROYAL ROBBINS, LYNN HiLL und ALEX HONNOLD die Geschichte eines einmaligen Ortes, der für Generationen von Kletterern zum Sinnbild von Paradies, Krux und vertikaler Bühne wurde. Von den Pionieren der beat-Generation, über die Eskapaden der wilden 70er bis zur Kletterelite der Gegenwart.

VALLLEY UPRISING – KLETTEREPOS IN DREI AKT

AKT 1  THE GOLDEN AGE

Als in den fünfziger und sechziger Jahren Touristen ins Yosemite Valley kamen, machten sie große Augen und viele Fotos, kauften T-shirts und verschwanden nach spätestens ein paar Tagen wieder. Wer länger blieb, war definitiv kein Wochenendflüchtling. Wer länger blieb, war nicht normal. Im goldenen Zeitalter entdeckten die ersten Aussteiger das Yosemite Valley für sich und gründeten das berühmte Camp 4. Das Yosemite Valley war das Tal der unbegrenzten Möglichkeiten. Teil des „goldenen Zeitalters“ in Yosemite waren ROYAL ROBBINS, STEVE ROPER, TOM FROST, WARREN HARDING, YVON CHOUINARD, DOUG ROBINSON, CHUCK PRATT u.v.m.

AKT 2  THE STONEMASTERS

In den siebziger Jahren war der Yosemite National Park noch immer ein Ort für Aussteiger. Und dank gewisser chemischer Substanzen sorgte nicht nur das Klettern für Höhenflüge. Gerade deshalb waren die Stonemasters (oder eher „stoned masters“?) bei den Parkaufsehern nicht gerade beliebt, doch sie eröffneten zahlreiche neue Routen, entdeckten den Reiz des Freesolo- Kletterns und sorgten dafür, dass das Klettern als ernsthafter Sport wahrgenommen wurde. Zu den Stonemaster gehörten JIM BRIDWELL, JOHN BACHAR, JOHN LONG, LYNN HILL, MIKE GRAHAM, RICK CASHNER, RON KAUK u.v.m.

AKT 3  THE STONE MONKEYS

Mitte der neunziger Jahre zählte der Yosemite National Park vier Millionen Besucher pro Jahr. Dieser Ansturm hatte drastische Folgen: Die sieben-Tage-Regelung. Von jetzt an durfte sich niemand länger als eine Woche im Yosemite Valley aufhalten. Eine Formalität, die zu einem erheblichen Problem für die nächste Klettergeneration wurde. Doch wer sich wie die „stone Monkeys“ an free Solos vertikaler Wände wagt, den kann auch die Us-amerikanische Bürokratie nicht stoppen. Zu den „Stone Monkeys“ gehören DEAN POTTER, ALEX HONNOLD, RENAN OZTURK, CEDAR WRIGHT, CHONGO CHUCK u.v.m.

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